St. Elisabeth-Krankenhaus

Historie

Das St. Elisabeth-Krankenhaus ist in den 50er Jahren des letzten Jahrhunderts errichtet worden. Beauftragt von der Katholische Kirchengemeinde Neviges als Träger des Hauses versorgten dort Schwestern der Hl. Elisabeth die Patientinnen und Patienten. Diese zogen sich in den 1970er Jahren zurück. Seitdem befindet sich das Haus in der Trägerschaft der vormaligen Kliniken St. Antonius, des heutigen Klinikverbundes St. Antonius und St. Josef.

Das St. Elisabeth-Krankenhaus hat sich als eines der ersten Häuser der Grundversorgung in Nordrhein-Westfalen gezielt spezialisiert. So wurde es bereits im Jahr 1980 als Modellklinik für den Bereich Altersmedizin ausgewiesen. Seitdem widmet man sich hier gezielt der speziellen medizinischen Versorgung älterer Menschen.

Das Haus übernimmt die Versorgung älterer Menschen im Kreis Mettmann, und zwar in erster Linie für die Geriatrie. Geboten werden dabei sowohl stationäre wie eine tagesklinische Leistungen. Das Haus bietet 100 Betten, zehn davon im tagesklinischen Bereich. Um die Betreuung der jährlich rund 1.700 Patientinnen und Patienten kümmern sich 120 Mitarbeiterinnern und Mitarbeiter. Zusammen mit den Wuppertaler Angeboten im Bereich der Geriatrie bildet das St. Elisabeth-Krankenhaus damit die altermedizinische Plattform für die bergische Region.

Der Standort ist dabei über die Jahre 2009 / 2010 durch zahlreiche verschiedene Sanierungsmaßnahmen für die Wahrnehmung dieser Aufgabe gestärkt worden.

Petrus-Krankenhaus