Tönisheider Str. 24
42553 Velbert-Neviges
Tel. 02053 494 - 0
Fax 02053 494 - 325

Zwei Aspekte charakterisieren das zur Mitte des letzten Jahrhunderts errichtete St. Elisabeth-Krankenhaus: Zugewandte Pflege und engagierte Medizin. Darüber hinaus kennzeichnet seit dem Jahr 1980 die Spezialisierung den Standort: Die gesamte klinisch-stationäre Versorgung ist auf die Betreuung und Behandlung älterer Patientinnen und Patienten ausgerichtet. Damit hat dieses Haus in Zuschnitt und Ausrichtung sehr früh unserer älter werdenden Gesellschaft Rechnung getragen.
Am Standort werden vorgehalten:
Klinik für Innere Medizin und Geriatrie
Prof. Dr. med. Ingo Füsgen Tel. 02053 494-510
Institut für Neurologie und Psychiatrie
Dr. med. Hans-Joachim Volpert Tel. 02053 494-410
RTZ / Physiotherapie Tel. 02053 494-560
Kennzeichen des St. Elisabeth-Krankenhauses ist darüber hinaus eine intensive Zusammenarbeit mit Kliniken und niedergelassenen Ärzten im Kreis Mettmann. Denn: Die Leistungsfähigkeit einer spezialisierten Klinik wird dann optimal ausgeschöpft, wenn die Partner im Gesundheitssystem sie auf kurzem Wege in Anspruch nehmen, sowie Einweisungen und vor allem Übernahmen von Patienten reibungslos umgesetzt werden können. Dabei ist die Aufnahme eines Patienten am St. Elisabeth-Krankenhaus immer auch die Ankunft in einem System, das verschiedenste Versorgungsleistungen bietet: Von der stationären bis zur ambulanten Behandlung, von akutmedizinischen bis zu rehabilitativen Maßnahmen. Durch die Präsenz des Instituts für Neurologie und Psychiatrie am Standort ist die konsiliarische, also begleitende Behandlung der Patienten gesichert. Die Bedeutung dieser Nähe wird erkennbar, wenn man daran denkt, dass zu den häufigsten in der Geriatrie behandelten Krankheiten die Demenz zählt.
Vor Ort werden darüber hinaus Diagnostik und Laborleistungen vorgehalten. Dies unterstreicht den Versorgungsauftrag des St. Elisabeth-Krankenhauses und ermöglicht eine eigenständige und umfassende Akutversorgung des älteren Menschen.
Zahlen, Daten und Fakten im Überblick:
Patienten stationär: 1.700
Patienten ambulant: 370
Zahl der Mitarbeiter: 120
Zahl der Ordensschwestern: 1 (in der Krankenhaus-Seelsorge tätig)